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Buchvorstellung im Theater o.N. in Berlin :

„Katerwecker“

Ein Kinder-Lieder-Hörspiel von Sibille Roth und Ingvo Clauder mit Illustrationen von Anna Baykaloglu

– updated 26. November 2016

Meine liebe Kollegin Sibille hat nun endlich ihr lang gehegtes Projekt, nähmlich ein Buch mit CD herauszubringen, vollbracht. Die öffentliche Buchpräsentation fand bereits am Samstag, den 19. November 2016 um 16 Uhr im Berliner Theater o.N. statt. Die Veranstaltung war komplett ausgebucht, vor allem von jungen Eltern und ihren Kindern, die begierig und aufmerksam den skurrilen Geschichten und Liedern lauschten, die von Sibille und Mitwirkenden dargeboten wurden. Ein voller Erfolg und das Buch und die CD sind auch wirklich sehr schön geworden. Gratulation! Ich bin auf der CD in 2 Liedern zu hören, nähmlich „Der Räuber Willi“ und „Der wilde Opa Clown“.

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Termin des neuen Lyrikprojekes steht:

„Jäger Gejagte – 5 Gedichte von Uwe Hübner“

Samstag, den 27. August 2016 um 20.00 Uhr

im ACUD Theater Berlin

– updated 5. Juni 2016

Uwe Hübner, geboren 1951 in Gelenau/Erzgebirge, lebt als Autor in Dresden. Er war unter anderem als Maurer, Bibliothekshelfer, Buchhändler, Galerist und Maschinist tätig.

Buchpublikationen:

– Jäger Gejagte. Gedichte. poetenladen Leipzig, 2013

– Löchrige Deckschicht. Gedichte. Künstlerbuch mit Holzschnitten von Volker Mehner, 2003

– Pinscher und Promenade. Szenische Texte, kurze Prosa. Mit Zeichnungen von Siegfried Anzinger, Galrev Verlag Berlin, 1993

„Man könnte Uwe Hübner wie kaum einen anderen der zeitgenössischen Dichter als Chronist der Brüche in der Nachwendezeit bezeichnen, der Um- und Neubewertungen, der Anpassungsleistungen, der Abschleifungsprozesse und der Sinnentleerung. Als einen, der dies mit hintergründigem Humor pariert, einer Bissigkeit zuweilen als adäquate dichterische Reaktion, die sich wie eine Abrechnung mit dem Zeitgeist liest.“ Jayne-Ann Igel

Peter Mario Grau (Rezitation)
Jonas Neumann (Video, Diashow, Musik)
Daniel Semke (Licht & Ton)

Termin:
Sa, 27. August 2016,    20 Uhr          Aufführungsdauer: 1h

Ort:
ACUD Theater
Veteranenstr. 21
10119 Berlin

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„Ich rief den Teufel und er kam…“ Heinrich Heine Lyrikprojekt im ACUD Kunstverein im März 2016

– updated 12. Januar 2016

1827 brachte Julius Campe vom Hamburger Verlag Hoffmann und Campe den Lyrikband „Buch der Lieder“ heraus, der Heinrich Heines Ruhm begründete und bis heute sehr populär ist. Aus diesem Lyrikband sind die meisten der von Peter Mario Grau (Rezitation) und Holger Bey (Gitarre & Sound) ausgewählten Gedichte. Die Auswahl folgt einer sehr persönlichen Sicht auf den Dichter Heinrich Heine. In einer Folge von Musik und Klängen, verwoben mit einfühlsamen Rezitationen der Gedichte, schaffen sie ein Klangerlebnis das Herz und Verstand gleichermaßen ansprechen will.

Peter Mario Grau (Rezitation)
Holger Bey (Gitarre, Sound & Video)
Daniel Semke (Licht & Ton)

Termin:
Do, 3. und Fr, 4. und Sa, 5. März,    20 Uhr          Aufführungsdauer: 1h

Ort:
ACUD Theater
Veteranenstr. 21
10119 Berlin

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„about:\\Liebe“ nach Khalil Gibran – Wiederaufnahme der Inszenierung im ACUD Theater

am 10 / 11 / 12 Dez 2015    20 Uhr

– updated 9. November 2015

Nach dem großen Erfolg der Inszenierung haben wir uns entschlossen, im Dezember 2015 drei Vorstellungen nachzulegen :

„Liebe“ ist die erste Rede des Almustafa aus dem 1923 in New York erschienenen Buch „Der Prophet“ des libanesischen Autors Khalil Gibran. Für die Hippies der sechziger Jahre wurde „Der Prophet“ zum Kultbuch. Die Mischung aus Rebellion und In-Frage-Stellen des gewöhnlichen Kapitalismus zog sie magisch in Bann. „Make Love, not War“ ist ein Slogan der Blumenkinder von 1968, und der ist 2015 aktueller denn je…

Das Zygmunt Wolski Theater des ACUD Kunsthauses bringt Gibrans Text als bunten Reigen assoziativer Spielszenen. Dieser Text gehört zu dem Schönsten und Tiefsinnigsten, was je über die Liebe gesagt worden ist.

Er : Peter Mario Grau
Sie : Sibille Roth

Regie : Felix Goldmann
Sound/Video : Grit Lindau
Design : Jens Uwe Behrend
Licht : Daniel Semke

Termin:
Do, 10. und Fr, 11. und Sa, 12. Dezember, 20 Uhr

Ort:
ACUD Theater
Veteranenstr. 21
10119 Berlin

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„Ich rief den Teufel und er kam…“ Heinrich Heine 14 Gedichte

– updated 16. Oktober 2015

Damit nun durch die Verschiebung von „Jäger Gejagte“ auf 2016 keine riesige Lücke entsteht, haben wir uns entschlossen, das Lyrikprojekt – Heinrich Heine – nochmal rauszuholen und in frischerer, frecherer, überarbeiteter Form wieder neu entstehen zu lassen.

Es sind jetzt 14 Gedichte von Heinrich Heine, grösstenteils wieder aus dem Buch der Lieder, die ich mit dem Gitarristen Holger Bey erarbeitet habe.

Peter Mario Grau (Rezitation)
Holger Bey (Gitarre, Sound)

Dieses Projekt wird schon am Do, 19. November 2015 in der Bettina-von-Arnim-Bibliothek in Berlin Premiere haben. Die Aufführungsdauer beträgt zirka eine Stunde. Die Bettina-von-Arnim-Bibliothek befindet sich in der Schönhauser Allee 75, 10439 Berlin, direkt am S- und U- Bahnhof Schönhauser Allee. Der Eintritt ist frei!

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Arbeit am Lyrikprojekt „Jäger Gejagte“ muß verschoben werden

– updated 17. August 2015

Die Arbeit am neuen Lyrikprojekt “Jäger Gejagte” – 5 Gedichte von Uwe Hübner (*1951) lebt in Dresden – muß auf 2016 verschoben werden. Die Künstlerin Grit Lindau, die für den Sound und die Videoprojektion zuständig ist, hat leider soviel zu tun, das an eine Aufführung 2015 nicht mehr zu denken ist. Das Projekt wird deshalb auf den Sommer 2016 verschoben. Schade, aber nicht zu ändern.

Hier ein kurzes Gedicht von Uwe Hübner aus der Reihe neue Lyrik – Band 6 “Jäger Gejagte” – Poetenladen Leipzig 2013 :

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PRÄZISE WIE VON einem Zirkel geschlagen

mild mit Rasen bewachsen

ein Stück okzidentaler Landschaftsgestaltung

der fünfzigjährige Bombentrichter mitten im Wald.

Menschlicher Wille zum Formen Handeln!

Vermutlich auf dem Rückflug, Dresden Chemnitz verpaßt

klinkte der Pilot den plötzlich überflüssigen Ballast

damit der Treibstoff bis nach Hause reicht

in die totale Verdunklung. Drei

vier Bäume zerlegte es dabei.

Ein türkisfarbener Fahrradrahmen, hammerschlag

verrostet in der Kuhle. Was für unheimlicher Aufwand

das Eisen in den Wald zu bekommen.

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